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  Aktuelles
 

16.06.2010
Justizskandal - Gentrifizierung - Mikrowellenwaffen-Einsatz - Existenzvernichtung

Justizskandal: Bis heute durfte ich keine Aussage zu meiner Verteidigung betreffend der einstweiligen Verfügung vom November 2009 durch den Vermieter machen. So ist mir bis heute unter Strafe von 250.000 Euro oder ersatzweise Haft untersagt Dinge zu schreiben, die ich zuvor garnicht geschrieben habe! Wer mag kann mich gerne über das Kontaktformular anschreiben um die entsprechenden Schriftstücke einzusehen. Anträge von mir wurden offenbar nicht bearbeitet. Auf meinen Antrag vom 14.01.10 (!) zur Aufhebung der einstweiligen Verfügung habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Richter L. sieht sich auch nicht in der Lage mir den Empfang zu bestätigen.. Was hat das mit Recht und Gesetz zu tun???
Amtsgericht Buxtehude KostenGleichzeitig möchte das Amtsgericht jetzt offenbar daran verdienen, dass es mir vorher zwangsweise einen Anwalt zugeteilt hat, der sich nachweislich geweigert hat mich zu verteidigen. Dieser hat mir auch Schriftstücke nicht zugestellt bei denen man normalerweise 14 Tage Einspruchsfrist hat. Mein Einspruch - 2 Tage nach Erhalt der Sch riftstücke - wurde als Beschwerde an das Landgericht Stade weitergeben. Dafür soll ich 50 Euro bezahlen.
Schade dass es immer wieder Richter bzw. Gerichte gibt die den demokratischen Rechtsstaat gefährden.

Gentrifizierung: Laut Wikipedia führen der Zuzug neuer Bewohnerschaften sowie eine politisch gewünschte, gezielte Aufwertung eines Wohnumfeldes durch Restaurierungs- und Umbautätigkeiten zu einer Veränderung der bestehenden einkommensschwächeren Bevölkerungsstruktur.
Nachdem man mich nach den jahrelangen Straftaten aus der Wohnung herausgeklagt hat, sind nun 2 weitere Bewohner  umquartiert worden. Aus ehemals 8 sind nun 5 Wohnungen geworden.
Alleine durch meine jetzige, teurere Wohnung entstehen dem Steuerzahler jeden Monat ca. 150 Euro mehr (bisher über 3700 Euro).

Mikrowellen-Einsatz + Existenzvernichtung: Kurz vor Pfingsten habe ich mit einem Kunden über einen Auftrag verhandelt. Zu Pfingsten wurde dann offensichtlich mein Computer von Sicherheitsbehörden zerstört. Die beiden Nächte nach Pfingsten wurde ich wieder genause intensiv mit Mikrowellenwaffen bearbeitet wie zuvor in meiner Genossenschftswohnung. Insgesamt habe ich alleine durch diese Maßnahmen erneut ca. 4 Wochen verloren, an dem ich an meinen Projekten (Fahrplan-Informations-System, PublicSQL etc) nicht weiterarbeiten kann. In meiner Genossenschaftswohnung hat man, nachdem ich einmal eine etwas größere zusätzliche Einnahme hatte (ca. 1000 Euro) solange Computer-Hardware zerstört, bis das Geld aufgebraucht war.

12.03.2010
Justizskandal

Offenbar bahnt sich ein Justizskandal größeren Ausmasses an. Nachdem das Amtsgericht Buxtehude bis zum heutigen Tag ausschließlich Argumente des Vermieters zugelassen hat und die Verhandlungen zum Marionettentheater verkommen ist man nun dazu übergegangen auf Schreiben von mir garnicht zu antworten. Grund dürfte der - selbst für Laien erkennbar - zum erheblichen Teil unberechtigte Antrag auf einstweiliger Verfügung sein. Dabei wurde von 2 Anwälten die nicht meine Interessen vertreten, dem Vorstand des Vermieters Herrn S. sowie Richter Lindemann. unter Androhung von Geldstrafe bis 250.000 Euro oder Haft beschlossen, dass ich Sätze nicht schreiben darf, die ich zum überwiegenden Teil zuvor so garnicht geschrieben habe oder die nicht zu beanstanden sind. Einen derartigen Antrag kann wohl nur dann gestellt werden, wenn man vorher weiss dass man damit durchkommt. Das würde bedeuten man weiss das der Richter und der gegnerische Anwalt dies mit tragen. Dazu wurde mir zwangsweise ein Anwalt als Prozessbevollmächtiger gestellt der - meiner Meinung nach sogar in strafrechtlich relevanter Weise - nicht meine Interessen vertrat. Noch schlimmer: Er weigerte sich vor und während der Verhandlung meine Interessen zu vertreten und die nötigen Beweisanträge zu stellen.

Bis Heute (18.04.10) wurde ein Antrag von Dezember 2009 auf Aufhebung der einstwiligen Verfügung (nach § 927 ZPO) nicht beantwortet!

Schade dass es immer wieder Richter bzw. Gerichte gibt die den demokratischen Rechtsstaat durch bewußte Fehlurteile gefährden.

09.12.09
Die Website
sos.web-republic.de wird erneut geändert. Grund der Änderung: Ein Schreiben des Anwalts des Vermieters. Hierin wird mir "Gelegenheit gegeben" die Seite bis Donnerstag, den 10.12.09, 12:00 Uhr zu entfernen. Weiter heisst es im Schreiben: "Ansonsten bleibt unserer Mandantin nichts anderes übrig als ein Ordnungsgeld oder Odnungshaft zu beantragen". Ich vermute das die unter fragwüridgen Umständen zustande gekommene einstweilige Verfügung nun dazu benutzt werden soll, das Löschen dieser Website zu erpressen. Man hat mir vor, während und nach der Verhandlung die Anhörung verweigert und beantwortet bereichtigte Anträge nicht einmal.

 


 
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